Gottesdienst für Zuhause

Liebe Gemeinde,

da derzeit aufgrund der Coronakrise keine Gottesdienste stattfinden, laden wir Sie ein, von zuhause einen Gottesdienst mitzufeiern. Wir vertrauen darauf, dass wir als Christinnen und Christen untereinander verbunden sind durch Gottes Geist und im Gebet.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden, während Sie den schriftlichen Gottesdienst lesen, und es sich irgendwo bequem zu machen.

Um 15 Uhr zur Sterbestunde Jesu wird für 15 Minuten die Totenglocke läuten.

 

 

Gebet am Karfreitag

In der Karwoche haben Gemeindeglieder Ihre Sorgen und Ängste aufgeschrieben. Gemeinsam mit den Bitten für alle, die es in diesen Tagen schwer haben, haben wir sie unter das Kreuz gelegt und sie Gott im Gebet anvertraut.

Gottesdienst für den 10. April 2020 - Karfreitag

von Pfarrerin Katrin Stückrath

Im Namen Gottes,
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.

Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Mit diesem Wochenspruch aus dem Johannesevangelium begrüße ich Sie herzlich als Leserinnen und Leser.

Karfreitag ist nicht schön. Wir denken an die Gewalt, die Jesus erlitt und die Hoffnungslosigkeit, die dies bei seinen Jüngerinnen und Jüngern auslöste. Sie konnten nichts für Jesus tun, nur da sein. Aber das taten sie.

So wollen auch wir heute in Gedanken Jesus nahe sein. Der Wochenspruch bringt uns auf die Spur Gottes. Gott selbst geht in Jesus den Weg der Hingabe, Gewaltlosigkeit und Vergebung. Er geht für uns. Solche Güte und Gnade brauchen wir in diesen Zeiten besonders.

Tagespsalm 22 in Auswahl

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.

Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe.

Aber du bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels.

Unsere Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute, verachtet vom Volk.

Alle, die mich sehen, verspotten mich, sperren das Maul auf, schütteln den Kopf.

"Er klage es dem Herrn, der helfe ihm heraus und rette ihn, hat er Gefallen an ihm."

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.

(Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart)

Abschnitte aus der Passionsgeschichte mit Bach-Chorälen aus der Matthäus-Passion, gesungen von Dominik Möller und begleitet von Wilfried Gunia

 1. Jesus vor dem Hohen Rat (Mt 26, 59-68)

Die Hohepriester aber und der ganze Hohe Rat suchten falsches Zeugnis gegen Jesus, dass sie ihn töteten, und fanden keins, obwohl viele falsche Zeugen herzutraten. Zuletzt aber traten zwei herzu und sprachen: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und in drei Tagen aufbauen.

Und der Hohepriester stand auf und sprach zu ihm: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen?

Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.

Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.

Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Siehe, jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört.

Was meint ihr? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig.

Da spien sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Einige aber schlugen ihn ins Angesicht und sprachen: Weissage uns, Christus, wer ist's, der dich schlug?

Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Bach-Choral "Wer hat dich so geschlagen?"

2. Jesus vor dem Statthalter Pontius Pilatus (Mt 27,11-14)

Jesus aber wurde vor den Statthalter gebracht; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach: Du sagst es.

Und als er von den Hohepriestern und Ältesten verklagt wurde, antwortete er nichts.

Da sprach Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen?

Und er antwortete ihm nicht auf ein einziges Wort, sodass sich der Statthalter sehr verwunderte.

Bach-Choral "Befiehl du deine Wege"

3. Jesu Verurteilung und Verspottung (Mt 27,15-30 in Auswahl)

Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

Aber die Hohepriester und die Ältesten überredeten das Volk, dass sie um Barabbas bitten, Jesus aber umbringen sollten.

Der Statthalter sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen von den beiden soll ich euch losgeben? Sie sprachen: Barabbas!

Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt werde. Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und versammelten um ihn die ganze Kohorte und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie auf sein Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!, und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit auf sein Haupt.

Bach-Choral "O Haupt voll Blut und Wunden"

4. Jesu Kreuzigung und Tod (Mt 27,31-50 in Auswahl)

Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum. Und sie saßen da und bewachten ihn. (…)

Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia.

Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.

Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihm helfe!

Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.

Bach-Choral "Wenn ich einmal sollt scheiden, so scheide nicht von mir."

Predigt

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

ich habe in diesen Tagen der Corona-Krise mehr Tränen gesehen als bisher im ganzen Jahr 2020. Zum Beispiel beim Videoanruf mit meiner Schwester, die in Spanien unter der harten Ausgangssperre leidet und von einem Freund, der um seine Existenz als Selbstständiger bangt. Viele Menschen empfinden die Isolation und Ungewissheit jetzt als unerträglich.

Auch ich selber bin zur Zeit viel „näher am Wasser gebaut“. Es sind nicht nur die Berichte von den dramatischen Zuständen in Krankenhäusern in Italien, sondern gerade auch Berichte von guten Taten, zu denen sich Menschen entschließen, die mich anrühren. Wenn Menschen aus Mitgefühl einen Einsatz für andere bringen; wenn sie auf kreative Ideen kommen, um zu helfen, dann ist das wirklich bemerkenswert.

Mitgefühl zu wecken ist auch das Ziel des Bildes „Beweinung Christi“ des italienischen Malers Giotto. Er malte es an die Wand der Arenakapelle in Padua, wahrscheinlich in den Jahren 1304-1306. Das Bild stellt Christus nach seiner Abnahme vom Kreuz und vor seiner Grablegung durch die Freundinnen und Freunde dar. Eigentlich erzählen die Evangelien gar nichts von einer „Beweinung Christi“. Eine Anspielung sieht man aber in dieser Erwähnung: „Es standen aber alle seine Bekannten in der Ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galiläa nachgefolgt waren, und sahen das alles.“ (Lk 23,49) Es ist schwer vorzustellen, dass diese nicht geweint hätten bei der Kreuzigung und Kreuzabnahme von Jesus.

Hier kann das Bild noch größer angesehen werden.

Giotto und einige Maler vor ihm wählen dieses Bildmotiv, weil es beim Betrachter Anteilnahme am Leiden Christi wecken kann. Schauen wir einmal, wie Giotto das macht:

Alle Menschen auf dem Bild blicken Jesus an. Keine und keiner ist abgewandt von seinem Gesicht. Sie halten seinen Körper, so dass kein Teil den Boden berührt. Eine Frau, die wir nur mit dem Rücken sehen, stützt seinen Kopf. Maria, seine Mutter, hält seinen Oberkörper. Zwei Frauen halten Leibesmitte und Hände. Und Maria Magdalena (zu erkennen an den langen Haaren) stützt seine Füße.

Es sind noch mehr Frauen links zu sehen. Sie sind wohl die „Töchter Jerusalems“, von denen Lukas erzählt, dass sie Jesus schon auf seinem Weg zum Kreuz beweinten (Lk 23,27).

In die geometrische Mitte des Bildes hat Giotto den Kopf des Jüngers Johannes gemalt. (Man erkennt ihn daran, dass er oft ohne Bart dargestellt wird.) Johannes beugt sich nach vorne zum Gesicht von Jesus. Seine Arme hebt er nach hinten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sein Gesicht zeigt schmerzliche Anteilnahme. Hingegen sieht das Gesicht von Maria beinahe so tot aus wie das Gesicht ihres Sohnes. Es ist Trauer ohne Tränen. So eine Trauer kann besonders schlimm sein.

Ganz rechts stehen zwei Jünger, die eher gefasst wirken. Es sind Joseph von Arimathia und Nikodemus, die Jesus salben und ins Grab legen werden (Joh 19,38-42).

Alle Menschen um Jesus wirken wie erstarrt. Ihre Schwere steht im Gegensatz zu den Engeln, die ihrer Trauer einen bewegten Ausdruck verleihen. Sie ringen ihre Hände, verziehen ihre Gesichter im Schmerz und der Engel in der Mitte scheint zu schreien. So drücken die Engel aus, was Menschen manchmal nicht möglich ist.

Zur Zeit Jesu war umstritten, ob Mitgefühl etwas Gutes ist. Die römischen Philosophen (die sogenannten Stoiker) sahen im Mitleid eine unnötige Störung der Seelenruhe. Sie wollten eben lieber „stoisch“ leben.

Judentum, Christentum und Islam halten hingegen fest, dass Mitgefühl etwas Gutes sein muss, weil Gott selbst „der Barmherzige“ und „der Erbarmende“ ist. Angesichts von Schmerz eines Andern Mitgefühl zu empfinden, ist als Akt der Liebe deshalb auch Aufgabe des Menschen.

Doch können wir Menschen überhaupt wirklich „mitleiden“? Praktisch jeder empfindet Mitleid, wenn er einen Menschen oder ein Tier leiden sieht und hat den Drang, ihm zu helfen. Aber Leiden wirklich zu teilen ist unmöglich. Leiden isoliert den Leidenden von anderen Menschen. Das berichten viele Trauernde. Sie fühlen sich oft nicht verstanden und empfinden gute Ratschläge wie „Das wird schon wieder!“ oder Deutungsversuche wie „Es wird schon einen Sinn haben!“ als verletzend. Besser ist es wohl, einfach da zu sein, zu fragen, was jemand braucht und ihn nicht allein zu lassen.

Aber auch wenn wir uns noch so sehr in einen Leidenden hineinversetzen, so ist das Leid, das wir empfinden, dann eben doch unser Leid. Wir können das Leid des anderen nicht tragen, obwohl es uns nicht gleichgültig lässt. Das ist ein schwieriges Problem, wenn wir über gutes Handeln nachdenken.

Die christliche Theologie aber sieht einen Ausweg in Jesus Christus. Gott hat in ihm die menschliche Natur angenommen und sein Mitleid darin gezeigt, dass er wurde wie wir. In Christus hat er eine Natur angenommen, die nicht die seine ist.

Christus besitzt damit zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche. Weil er sich in Freiheit entschieden hat, den Weg zum Kreuz zu gehen, kann er das Leid von Menschen mittragen. Viele Leidende fühlen sich Jesus deshalb besonders nah. Einer von ihnen war Dietrich Bonhoeffer, der am 9. April vor 75 Jahren ermordet wurde. Er schrieb: „Die Bibel weist den Menschen an die Ohnmacht und das Leiden Gottes; nur der leidende Gott kann uns helfen.“ Dem mitleidenden Gott vertraute Bonhoeffer sich an. Er gab ihm Hoffnung und Stärke.

Auch Giotto weist uns in seinem Bild eindrücklich auf Christus hin. Er malte einen mauerartigen Felsen, dessen linkes Ende wie ein Pfeil auf den Kopf von Christus weist. Dieser Felsen lenkt unsere Blicke aber auch nach rechts, in den Himmel, ins Freie und Weite,  wo am Ende ein Baum steht. Dieser Baum trägt noch keine Blätter. (Jesus ist noch nicht auferstanden.) Aber der Baum steht schon da, kräftig und lebendig, um uns darauf hinzuweisen, wie die Geschichte weiter geht: Jesus wird in einem Garten begraben. Maria wird am Ostermorgen immer noch weinen; weinend steht sie vor dem leeren Grab. Sie verwechselt den Auferstanden zunächst mit dem Gärtner. Aber als Jesus sie mit Namen anredet, erkennt sie ihn. Er gibt ihr den Auftrag, auch die anderen Jünger zu trösten (Joh 20,11-18).

In diesen schwierigen Zeiten mit so viel Ungewissheiten und Angst, können wir trotzdem etwas tun: Wir können auf Jesus blicken, den Mitträger unseres Leidens, der uns verspricht das Leiden in Trost zu verwandeln. Wir können auch anderen von ihm erzählen. Es ist uns jetzt als Aufgabe gegeben, mit den Mitmenschen Kontakt zu halten, besonders mit den Einsamen. Gute Worte oder Humor helfen und trösten viel.

Jesus weist Maria mit Worten darauf hin und Giotto symbolisiert es mit dem Baum, dass da noch etwas kommt. Das Leben ist nicht vorbei, sondern wir können noch viel Gutes erwarten. Im Moment können wir uns nur gegenseitig darauf hin weisen, wie schön es werden wird, wenn wir uns wieder treffen, wieder miteinander feiern und uns umarmen können. Eine Auferstehung in Lebensfreude steht uns bevor, wenn die Einschränkungen wegen des Virus vorbei sind.

Amen.

Gebet

Jesus Christus, du Lebensbaum des Paradieses,

wir danken dir für deinen Weg mit uns Menschen.

Du hast alles ertragen.

Wir Menschen sind oft lieblos und verantwortungslos.

Du aber bist nicht nachtragend, sondern befreist uns von Schuld.

Zu dir dürfen wir rufen in Angst.

Du rührst uns an mit deiner Hingabe.

Du rüttelst uns auf mit der Botschaft, dass das Leben siegen wird.

Wir bitten dich für alle, denen es schwer fällt an deine Macht zu glauben.

Wir bitten dich für die Einsamen und Verzweifelten.

Wir bitten dich für die Kranken und Flüchtenden auf dieser Welt.

Weck Mitgefühl und Mitleid bei allen, die helfen können.

Mach uns erfinderisch in der Nächstenliebe.

Sei mit deinem guten Geist bei uns, damit wir Hoffnung haben.

 

Mit allen Christinnen und Christen beten wir das Gebet, das Jesus uns gegeben hat:

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Segen

Habt keine Angst vor dem Schweigen.
Es sagt manchmal mehr als tausend Worte.
Habt keine Angst vor Tränen.
Gott wird sie abwischen zu seiner Zeit.
Blickt nach vorne und wartet auf ihn.

So segne euch der Lebendige und Barmherzige,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen

Gottesdienst per Post

Wenn Sie möchten, schicken wir Ihnen die schriftlichen Gottesdienste auch per Post.

Dazu brauchen wir nur Ihren Namen und Ihre Anschrift, die Sie den Gemeindebüros oder den Pfarrerinnen mitteilen können.

Kontakt

Kollekte

Wie auch sonst im Gottesdienst üblich, sammeln wir Geld für die, die unsere Hilfe brauchen. Unter www.kollekte-online.de ist es möglich, etwas zu geben.

Das Angebot wurde von der Westfälischen Landeskirche eingerichtet. Es wird immer für den am jweiligen Sonn- oder Feiertag vorgesehenen Kollektenzweck gesammelt.

Kollekten für die Diakonie in unserer Gemeinde sind derzeit nur über Spenden möglich, die in die Briefkästen der Gemeindebüros geworfen werden können.